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Zum Nachdenken

20.03.2009 Emanzipation ...

21.03.2009 Reiterland Schleswig-Holstein

31.05.2009 Selbstbestimmung - Fremdbestimmung - 'die da oben'

11.08. 2009 Warum Wahlprogramme mehr als Makulatur sind? als pdf

14.09.2009 Warum sollte ich am 27. September wählen?

Seit Oktober 2009 bin ich auch Pressesprecher der Arbeitgemeinschaft 60plus. Meine Beiträge finden sie

zum Thema um das Alterwerden unter AG60plus .

Zum Thema 'Erneuerbare Energie' finden Sie Beiträge und Linklisten unter Energiekonferenz.


Ein cooler Song, der sich lohnt angehört zu werden und weitergegeben werden sollte: download link bei YouTube

14. September 2009

Warum sollte ich 2010 wählen? wahl2

Jeder möchte, daß seine persönlichen Probleme gelöst werden. Dabei übersieht er aber, daß seine Probleme, die Probleme von Tausenden sind.
Wenn Tausende den Kandidaten von SPD, Die Grünen und Die Linken ihre Stimme geben, ist die Chance gegeben, daß seine Probleme gelöst werden.
Nur rot-rot-grün vertreten mehr oder minder Arbeitnehmerinteressen.
Gehen tausende Bürger nicht zu Wahl, gewinnt schwarz-gelb. Die FDP will die letzten Arbeitnehmerrechte schleifen. Der Arbeitnehmer soll um Arbeitssklaven verkommen.

Der CDA verkommt zum Deckmäntelchen. Der Wirtschaftsflügel der CDU stimmt mit der FDP überein. Am liebsten würde er die Gewerkschaften und die Sozialisten verbieten lassen.

Schäuble hat schon einige Gesetze bereits vorgelegt - Überwachung des Intenetverkehrs. Die CSU in Bayern hat schon mal einen Testballon abgeschickt in Form des bayrischen Versammlungsrecht, das am BGH scheiterte.
Aber noch viel schlimmer ist, daß 10.000 Nichtwähler je Wahlkreis ausreichen, um der NPD bzw. den Faschischten einen Sitz im Bundestag zu verschaffen.
Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wacht auf und wählt!!!! die Demokratie.
Kollegen und Kolleginnen, wenn ihr wollt, daß die Gewerkschaften weiterhin Eure Interessen vertreten können, dann wählt und wählt rot-rot-grün
.

Auch bei den Kommunal- und Bürgermeisterwahlen ist es wichtig, daß die persönlichen Interessen sich in der Politik des Kandidaten

wiederspiegelt. Wir brauchen einen Kandidaten des Ausgleich. Nutzen Sie die Gesprächstermine.

Demonstration

ArbeitnehmerInnen vor dem deutschen Bundestag den Politikern die Leviten lesen! © 2009 Stern und IG Metall


Warum Wahlprogramme mehr sind als nur Makulatur sind?

Die Medien zerreißen zur Zeit genüsslich die Wahlprogramme der Partei, statt zu informieren.

Wieso? Wahlprogramme sind der Versuch sich auf einen Weg für die nächsten 5 Jahre auf eine

gemeinsame Linie zu einigen. Denn in den Parteien herrscht nicht auf jeder Ebene eitel Sonnenschein. Jede Ebene will von dem Steuerkuchen das meiste haben.

In Deutschland haben wir zwei große Quellen der Einnahmen als Staat nämlich die Bundes- und Ländersteuern. Hinzu kommen noch die Mittel aus der EU, wie die Zölle und Pflichtabgaben

bestimmter Bereiche. Die Umlagen sind nicht nur auf EU-Ebene hoch, sondern auf allen Ebenen.

Auf der anderen Seite bekommen die Zahler auch vieles wieder zurück. Die BRD ist zwar in der

Vergangenheit sogenannter Nettozahler gewesen, aber in weitaus geringerem Maße als in den

Medien behauptet. Die Zahlungen von Brüssel gehen nämlich direkt an den Empfänger und nicht über den Bundeshaushalt. Bayern hat nämlich in der Vergangenheit mehr bekommen als es gezahlt hat.

Die Problematik liegt vielmehr darin, dass die Zahler nicht gleich die Empfänger sind und daß bei vielen Programmen Großunternehmen die Empfänger sind.

Sowie daß die Eigeneinnahmen der Gemeinde und Städte in der Regel nicht mehr als 5%

ausmachen. Norderstedt ist eine große Ausnahme und daß in der Regel nur für kurze Zeit, denn Grundstücke und Gebäude können nur einmal verkauft werden. Zurück zu den Programmen. Sie sind in der Regel in ihren Zielen auf mehrere Wahlperioden ausgelegt. Die Diskussion kommt dabei in der Regel zu kurz. Das ist keine Boshaftigkeit. Sondern liegt daran, dass wir in

Deutschland keine Streitkultur haben. Jede Seite beharrt auf seiner Position und akzeptiert den

anderen nicht. Es bewegt sich zwischen den Kontrahenten nichts. Was wir brauchen sind Personen, die es wagen die sogenannte ‚Allmacht’ dieser Streithähne zu brechen. Unsere

sensationssüchtigen Medien machen daraus aber ein Problem, in dem sie die Streithähne hofieren.

Es bringt ja Umsatz bzw. Quote.

Da sich die Wahlprogramme sehr ähneln, kommt es auf die Auslassungen an. Sagt eine Partei nichts oder nur schwammig zu einem Thema etwas, hat sie keine Lösung oder will auch keine Lösung des Problems.

Deswegen ist es doppelt wichtig, was konkret angeboten wird.

                       Zuständigkeit Gibt es in Zukunft genügend Hortplätze?                         Gemeinde/Stadt Ist die Ausstattung der Schule meiner Kinder ausreichend?                        Gemeinde/Stadt

Gibtes in Zukunft genügend Lehrer?                         Land

Wie hoch ist mein Kindergeld?                         Bund

Bekomme ich Arbeit?                         Arbeitnehmer/Arbeitgeber

Bekomme ich finanzielle Unterstützung?                     Bund/Kreis/Gemeinde/Stadt

Bekommendie Arbeitgeber finanzielle Unterstützung?                    EU/Bund/Land.

Wie steht es mit meinen Arbeitnehmerrechten? EU/Bund/ Gewerkschaften/Arbeitgeberverbände


An diesen Beispielen zeigt sich, daß sich keine Ebene aus der Verantwortung stehlen kann. Deswegen müssen die Programme in der Gesamtheit kämmen. Zum anderen ist bei dieser Konstellation keine kurzfristige Lösung möglich. Die Ernte des

Konjunkturpaketes II z.B. kann frühestens im 4. Quartal 2009 eingefahren werden.

Die Stützungsmaßnahmen bzw. die Förderprogramme bezogen auf die Klimafrage werden frühestens in 2-3 Jahren greifen.

Die Interessenverbände, insbesondere von Kapital und Unternehmen, machen den Weg dorthin nicht leicht. Sie wollen mit der alten Technik möglichst noch lange Profit machen. Hier muß mit Gesetzen gegen gesteuert werden. Hier zeigt sich der Unterschied zwischen den Parteien.

Wirkt ein Gesetz auf ein großes Gebiet, wie die Bundesrepublik oder Europa ist der wirtschaftliche Schaden gleich null, da alle Firmen gleich betroffen sind. Oder fahren sie zum

Haare schneiden nach Hongkong?

Monokulturen in der Ernährung und sehr hohe Konzentration in der Produktion sind der Tod jedes Staatswesens. Unsere Milch muß nicht zur Verarbeitung durch ganz Deutschland gekarrt werden, an einer einzigen Stelle verarbeitet werden und von dort wiederverteilt werden. Vor diesem Stadium sind wir kurz davor. Deswegen ist sie auch doppelt so teuer.

Wir brauchen Parteien, die eingreifen und nicht nur verwalten.

Unsere größten Probleme sind die, die des ‚kleinen Mannes’.

Geld und Gold sind schwer verdaulich.

Ein toter ‚kleiner Mann’ kann nicht produzieren und konsumieren. Wer macht dann die ‚dreckige’ Arbeit?

Wählen Sie die Partei, die sie für richtig halten, aber gehen sie wählen!

Die Totengräber der Demokratie gehen auf jeden Fall hin!

Ihr Reinhold Nawratil

25. Juli 2009

Schon wieder Wahl ?!

Wer und was sind das bloß, diese Kandidaten?

Die spinnen doch alle!

Ist Ihnen das nicht auch schon durch den Kopf gegangen? Leider ist die Antwort nicht so einfach, wie es
mancher so gerne hätte.

Aber soll man seinen Gang zum Wahllokal einer Laune überlassen?

Ich meine nicht!

Wir alle sind politische Menschen. Wir haben alle eine Meinung, die wir entweder leise mehr für uns

verkünden oder lautstark für die anderen nervig verkünden. Am schlimmsten finde ich die Slogan, die

an den Problemen der Wahlberechtigten vorbeigehen, die die andere Seite diffamieren oder noch

schlimmer nieder machen.

Ist dieses ein Grund auf sein Wahlrecht zu verzichten?

Ich meine Nein.

Jeder Bürger hat sein Recht auf die eigene Meinung und ein Recht darauf, gehört zu werden.

Im Umkehrschluß kann dieses aber nicht bedeuten, daß derjenige, der eine andere Meinung äußert,

mundtot gemacht wird.

Deswegen nutzen sie Ihre demokratischen Rechte. Informieren Sie sich und gehen Sie zur Wahl.

Am 27. September 2009 haben Sie in Schleswig-Holstein in zwei voneinander getrennten
Wahlgängen Ihrer Wunschpartei und Ihren Wunschkandidaten, soweit er in Ihrem Wahlbezirk

kandidiert, zu wählen. Jeder der zu Hause bleibt und nicht wählt, schwächt unsere Demokratie und

überlässt den Nichtdemokraten das Feld.

Wir wollen keine Diktatur. Wir sind das Volk.

Wenn Sie verhindert sind, schreiben Sie Ihrem Wahlamt oder gehen Sie vorbei und lassen Sie sich die
Wahlunterlagen aushändigen. In bestimmten Fällen können Sie auch eine von Ihnen autorisierte Person

 

 

 

 

 

 

 

 


20.03.2009

Emanzipation – Gleichberechtigung – Gleiche Teilhabe

Wir feierten am 8. März den Weltfrauentag. Unsere Politiker hielten ihre wohlfeilen Reden.

Wir haben eine Bundeskanzlerin und mehrere weibliche Minister.

Frauen dürfen sich frei entfalten, aber was dann?

Sie bekommen Kinder, o wie fein. Aber bitte kein Ausfall wegen Unpässlichkeit der Kinder!

Wieso?! Sind wir im 19. oder frühen 20. Jahrhundert?

Nein, aber Frauen in verantwortlichen Posten in der Politik sind Mangelware. Bei der nächsten
Landtagswahl treten wieder nur Männer im Kreise Segeberg an. Der Altersdurchschnitt bei den

bürgerlichen Parteien ist über 50. Personen zwischen 25 und 45 sind Exoten. Frauen wagen sich

gerade mal in die Kommunalpolitik. Dort dürfen sie dann im Eingabenausschuss ‚üben’,

wenn kein Mann sich dafür interessiert, dürfen sie dann auch in den Jugendhilfeausschuss.

Aber im Hauptausschuss bzw. Gemeinderat oder Kreistag entscheiden wieder die Männer.

Warum?! Meine Damen setzen sie einmal die alten Herren auf den Topf.

Die scheinen mal wieder im Pubertätsalter angekommen zu sein. Eine Frau, die einen Mehr-

personenhaushalt schmeißt, kann sich auch in die Zeremonien des Politikerdaseins einarbeiten.

Manches schlaue Wort ins Hochdeutsche übertragen, ist in Wirklichkeit eine Luftnummer.

Das Schlagwort der Politik in der 16. Wahlperiode ist ‚aufgestellt’. Klingt so wie: Klein Fritzchen

stellt seine Zinnsoldaten auf.

Also meine Damen zeigen sie den Herren, wie es richtig in der Politik gemacht wird.

Egal ob im kommunalen Bereich als auch auf Landes- oder Bundesebene, das Parlament ist kein

Sandkasten oder Biertisch, sondern hier müssen weittragende Entscheidungen getroffen werden,

wie in einer erfolgreichen Familie.

Die drei ‚K’s’ waren im Mittelalter, wo der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt die Familie war. Heute

im 21. Jahrhundert in unseren mobilen Gesellschaft spielt sich das Leben inklusive der Arbeit

an diversen Orten ab. Je nach Fähigkeiten befindet sich jedes Geschlecht an seinem Platz,

aber nicht zu Hause, sondern auf der Arbeit.

Da Männer immer feste Wohn- und Schlafplätze sowie Zeremonien brauchen, sollten sie zur

‚Brutpflege’ herangezogen werden. Liebe Frauen nicht weinen, das dauert noch etwas. Aber die

ersten richtigen Väter sind schon erwachsen und versuchen sich durchzubeißen.

Übrigens meinen Lebensweg haben viele Frauen bestimmt und ich habe gut dabei gelebt.

Die großen Knüppel kamen von meinen männlichen Mitstreitern.

Ihr Reinhold Nawratil


21.03.2009

Schleswig-Holstein Reiterland
Auf der ‚Grünen Woche’ hat sich der Kreis Segeberg unter diesem Motto auf der
Messe präsentiert.
Reisende mit Pferd oder Reitinteressierte sollen als Touristen für unser Kreisgebiet geworben
werden.
Bei meiner Arbeit mit den Aktivregionen Holstein Herz e.V. und Alsterland e.V. treffe ich auf vie-
le Bürger, die bereit sind ihren Hof für den sanften Tourismus zu öffnen.
Die Aktivregionen versuchen sie dabei zu unterstützen, an die Fördermittel u.a. von der EU zu
kommen. Damit ist es aber nicht allein getan. Die reitbegeisterten Gäste möchten auch ausreiten.

Einige würden ähnlich den Fahrradtouristen von Hof zu Hof ziehen. Ponderosa im Klövensteen
Aber hier kommen die Probleme auf. Die Infrastruktur ist man-
gelhaft. Viele Wege sind asphal
tiert und es herrscht ein reger
Auto
verkehr. Der Seitenstreifen muss mit Fußgängern und Rad-
fah
rern geteilt werden. Gerade harter Boden geht auf die Fes-
seln der Pferde. Enge und Lärm mögen Pferde überhaupt nicht.

Einige Kommunen, wie z.B. Norderstedt, haben mit den Grund-
ei
gentümern eine Regelung für eigenständige Reitwege gefun-
den. Die Radfahrer und Wanderer müs
sen es noch lernen,
dass nicht jeder Pfad für sie offen ist. Vielleicht spricht es sich
auch bei den Radfahrern rum, dass die Straßenverkehrsordnung auch auf Wegen und im freien Feld
 gilt.
Wenn wir im sanften Tourismus erfolgreich sein wollen und Arbeitsplätze schaffen wollen, dann müs-
sen die Eigentümer, die Bewohner und die Reiter an einem Strang ziehen und unser touristisches
Angebot um Reit-(fern-)wege erweitern.
Die Kreise Steinburg, Pinneberg, Segeberg und Stormarn so-
wie die kreisfreie Stadt Neumünster sind Schwerpunktgebiete in
der Pferdezucht in Schleswig-Holstein. Also sollten wir unseren tou-
ristischen Schwerpunkt auch auf das Pferd setzen. Was den Tour-
niersport angeht sind wir schon sehr weit fortgeschritten.
Aber es fehlt am Breitensport. Der darf nicht nur auf die Halle
beschränkt bleiben.
Der Umgang mit Pferden und Ponys hat hohen therapeutischen Wert
 für Körper undSeele. Also ist das Pferd nicht ein ‚typisches Frauensportgerät’!
Wenn der Kreis Segeberg eine Gesundheitsregion werden soll bzw. bleiben soll, dann ist der Reit-
sport weiter auszubauen. Denn der Reitsport bringt uns sowohl das Gefühl für den anderen, die Na-
tur und unserer Umfeld näher. Wir lernen, dass wir ein Teil der Natur sind und dass nur unser Partner,
das Pferd, das eine oder andere meistern lässt. Wir lernen den Raum wahrnehmen.
Sollte sie mich dabei unterstützen wollen, schreiben sie an die bekannte email-Adresse
nawratil@t-online.de .
Ihr Reinhold Nawratil

31. Mai 2009

Selbstbestimmung oder Fremdbestimmung - 'Die da oben'

Ich habe an den letzten Samstagen am Informationsstand gestanden. Enttäuscht haben mich die Bürger, die mit bösem Gesicht uns entgegenfauchten, daß Sie nicht ihre Stimme abgeben werden und die "da oben" würden ja sowieso das tun, was sie wollen.

Ich bin zwar nicht ganz "oben". Was ist überhaupt "die da oben"? Bei jeder Sitzung der Aktivregionen muß ich mich entscheiden, ob es sinnvoll ist, daß das vorgestellte Projekt weiter verfolgt wird bzw. zur Förderung durch die Europäischen Union (EU) vorgeschlagen werden soll. Gehöre ich zu "den da oben"?

Ich glaube nicht!

Wir alle, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland und die der Nachbarstaaten, sind "die da oben". Wir informieren uns, wir entscheiden uns. Wenn wir Parteimitglieder sind, entscheiden wir über die Kandidaten für die entsprechende Wahl und über ihren Listenplatz, der über den Einzug ins Parlament entscheidet. Nur wer die meisten Stimmen durch die Wahlbürger erhalten hat, erhält sein Mandat mit dem Wahltag vom Wahlvolk. Die anderen müssen hoffen, daß ihre Partei genügend Stimmen erhalten hat, daß sie ein Mandat erhalten. Wenn nicht, müssen sie zu Hause bleiben.

Nicht alles, was in den Wahlprogrammen steht, geht in den vier Jahren der Legislaturperiode in Erfüllung, auch nicht bei den regierenden Parteien. Politiker und Wissenschafter sind kein Wahrsager bzw. Vorausseher, sie können nur aus der Entwicklung der Vergangenheit heraus etwas lernen und herleiten. Nichts ist unbeständiger als des Volkeswille. Hinzu kommen noch die Menschen, die glauben sie seien Gott, und sie verstecken sich vor der Öffentlichkeit, damit sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Diesen Leuten haben wir aber diese Finanzkrise zu verdanken. Oder glauben sie, daß Herr Foster oder ein Herr Flowers sich der Allgemeinheit stellen wird. In der Regel vertreten sie Justitiare. Auch jetzt wieder.

Also nehmen Sie sich ein Herz und gehen sie wählen bzw. stimmen Sie per Post ab (Briefwahl) oder gehen Sie zum Wahlamt und wählen Sie dort. Es geht auch mit nur dem eigenen Personalausweis, wenn man dort hingeht wo das Wählerverzeichnis liegt, im Wahllokal bzw. im Wahlamt beim Bürgermeister.

Ihr Reinhold Nawratil


Für die SPD-SH, Schleswig-Holstein und Norderstedt im Deutschen Bundestag:

Der parl. Staatssekretär

Informationen zu  Franz Thönnes hier anklicken.

Für die SPD-SH und Schleswig-Holstein im Europäischen Parlament    Weitere Informationen

Informationen zu Deutschland und Europa unter 'Links zu anderen' abrufbar.

 

Die direkte Wahl am 09. Mai 2010 in Norderstedt. Wählen Sie den/die Bürgermeister/Bürgergermeisterin direkt. Weitere Informationen zur Person:  

Bürgermeisterin                                           



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© 2005 - 2010 Reinhold Nawratil


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